FAQ · 18 FRAGEN, 18 EHRLICHE ANTWORTEN

Häufig gestellte Fragen.

Alles Weitere klären wir in der Potenzialanalyse – oder direkt: +49 (0) 2303 676 250

01Wert & Kosten(4) 02Geschwindigkeit & Ablauf(3) 03Team & Arbeitsweise(4) 04Zielgruppe, Skript & Transparenz(4) 05Rahmenbedingungen & Skalierung(3)
39 €/Std.
für das gesamte System – keine versteckten Posten
2 Tage
Schleusung – dann wissen Sie, ob Ihr Thema trägt
14 Tage
Kündigungsfrist – Leistung statt Laufzeit
Täglich
Reporting – plus wöchentlicher Komplett-Export
01 4 FRAGEN

Wert & Kosten

Was das System kostet, was enthalten ist – und ab wann Sie eine belastbare Aussage haben.

Was ist in den 39 € pro Stunde alles enthalten?+

Die 39 € decken das gesamte System ab: aktive Telefonie (fester Agent), Qualitätssicherung (Mithören & Feedback), Skriptpflege/Iterationen, Coaching & Teamleitung sowie tägliches Reporting und Projektsteuerung. Keine versteckten Posten – alles, was Ergebnisse produziert, ist inkludiert.

Mit welchen Gesamtkosten muss ich rechnen, bis wir verlässlich «X Termine/Tag» bestätigen können?+

Für Projektstart + Schleusung bis zur belastbaren Aussage rechnen Sie ca. 2.000 € ein. Das ist erfahrungsgemäß der Rahmen, in dem wir die realistische Bandbreite Termine/Tag fundiert bestätigen.

Kann ich zwischen Stunden- und Terminmodell wechseln – und wann lohnt sich welches Modell?+

Ja, jederzeit mit 21 Tagen Frist. Standard ist das Stundenmodell (39 €/h) – es ist immer die günstigere Wahl. Das Terminmodell (1.500 € Start + ab 139 €/Termin, individuell geprüft) ist nur planbarer: eine Option für alle, die nach extrem viel schlechter Erfahrung mit anderen Anbietern zunächst pro Ergebnis zahlen wollen. Nach den ersten Erfolgen wechseln praktisch alle ins Stundenmodell.

Welche Telefongebühren fallen an – und wie werden sie abgerechnet?+

Wir reichen Telefonkosten 1:1 zum Selbstkostenpreis durch. In der Praxis sind das meist ~50 € pro Woche – separat ausgewiesen, transparent.

02 3 FRAGEN

Geschwindigkeit & Ablauf

Vom Kick-off über die Schleusung in den Regelbetrieb – und woran wir «Go» festmachen.

Wie schnell kommen wir von 0 auf 3–5 Termine pro Tag?+

Wir starten in der Schleusung bereits mit Terminierungen – das ist die Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss und die Umlastung auf den Agenten. Nach Übergang in den Regelbetrieb stabilisieren sich die Termine, sobald der Agent im Projekt «ankommt» und Übung bekommt.

Wie läuft der Start konkret ab?+

Kick-off: Zielgruppe, Pain-Points, Einwandlogik und Tonalität festlegen.

Skripting: Telefonskript + Entscheidungs- und Einwandpfade.

Setup des Projekts: Datenimport, Telefonnummer-Verknüpfung etc.

Schleusung: Ein erfahrener Spezialist testet Pitch & Zielgruppe und optimiert live.

Regelbetrieb: Fester Agent übernimmt – tägliche Performance & Reporting.

Welche Erfolgskriterien gelten in der Schleusung – ab wann ist «Go»?+

Go, wenn die Schleusung planbar Termine in der vereinbarten Spanne liefert, Einwände sauber gelöst werden und die Show-Rate passt. Falls nötig: kurze Iteration (Skript/Zielgruppe feinschleifen) und direkt weiter in den Regelbetrieb mit festem Agenten. Und wenn es nicht trägt: Kommen wir in der Schleusung nicht durch, starten wir das Projekt nicht.

03 4 FRAGEN

Team & Arbeitsweise

Wer für Sie telefoniert, wer Sie betreut – und warum unser Setup so aufgebaut ist.

Wie viele Agenten telefonieren auf meinem Projekt – und bleibt es wirklich ein fester Agent?+

Im Regelbetrieb arbeitet ein fester Agent = ein Projekt. Bei Skalierung schalten wir weitere, sauber eingearbeitete Agenten dazu. Zusätzlich setzen wir situativ einen Senior-Agenten ein (z. B. zur Kalibrierung): vollständig eingearbeitet, um neutrale Benchmarks zu ziehen und die Performance Ihres festen Agenten messbar zu vergleichen.

Wer telefoniert in der Schleusung (Profil/Skill) vs. im Regelbetrieb?+

In der Schleusung telefoniert ein erfahrener Spezialist (Vertrieb × Kaltakquise), testet Hook und Zielgruppe, optimiert live und dokumentiert Learnings – gestärkt durch spezielle Teamleiter und QS im Verbund. Im Regelbetrieb übernimmt ein fester Agent, der ausschließlich Ihr Projekt fährt – mit finalisiertem Skript, klaren KPIs und Coaching durch den Teamleiter.

Warum telefonieren eure Agenten nicht aus Deutschland – was ist mein Vorteil?+

Die Menschen, die effiziente Kaltakquise wirklich können (Ausdauer, Einwandbehandlung, «Händler-Gen»), sind in Deutschland kaum noch in ausreichender Zahl verfügbar. Wir betreiben ein stabiles, deutschsprachiges Inhouse-Team – deutsche Auswanderer, akzentfrei, hoch trainiert, konstant verfügbar. Gesteuert vom EU-Standort Zypern (Skripting, QS, Coaching) liefert das Setup höhere Schlagzahl bei gleicher Qualität, lässt sich schnell hochfahren und bleibt planbar.

Wer ist mein fester Ansprechpartner?+

Ihr Projektmanager (EU-Standort Zypern) ist Ihr fixer Ansprechpartner und jederzeit im Microsoft-Teams-Chat erreichbar – für tägliche Abstimmungen, schnelle Entscheidungen und volle Transparenz bis auf Gesprächsebene.

04 4 FRAGEN

Zielgruppe, Skript & Transparenz

Woher Daten und Skript kommen – und was Sie täglich und wöchentlich sehen.

Wer definiert die Zielgruppe – bringt ihr Daten/Listen mit oder arbeiten wir mit unseren Kontakten?+

Beides geht. Viele Kunden bringen eigene Listen mit – wir unterstützen mit Erfahrung in der Segmentierung. Auf Wunsch übernehmen wir das komplett: Wir haben Zugriff auf umfangreiche Adressdatenbanken, grenzen gemeinsam mit Ihnen ein, wer genau angerufen wird, und reichern die Anruflisten KI-gestützt an – auch um Lücken zu schließen oder Tests zu fahren.

Wie entsteht das Telefonskript (Iterationen, Erstellung)?+

Die Grundlagen legen wir im Kick-off fest (Zielgruppe, Tonalität, Einwandlogik, Entscheiderwege). Anschließend wird das Skript von spezialisierten Skriptern in einer Software erstellt, die alle Gesprächsknotenpunkte und Pfade abbildet – und in der Schleusung gezielt iteriert.

Wie transparent ist das für mich – was sehe ich täglich im Reporting, wöchentlich im Export?+

Täglich: Positivliste mit neuen Terminen, Notizen aus den Gesprächen, Status & nächste Schritte.

Wöchentlich: CSV/Excel-Export mit allen Kontakten, Outcomes, Kommentaren und Basis-KPIs – voll nachvollziehbar.

Können wir das Reporting in unser CRM integrieren (z. B. HubSpot, Pipedrive, Salesforce)?+

Ja. Wir liefern ein einheitliches Feldschema, das sich einfach importieren lässt (HubSpot, Pipedrive, Salesforce u. a.). Eindeutige Referenzen wie Adress-IDs aus Ihrem CRM können übernommen und auch wieder exportiert werden.

05 3 FRAGEN

Rahmenbedingungen & Skalierung

Kündigungsfrist, Datenschutz und wie wir hochskalieren, ohne Qualität zu verlieren.

Warum habt ihr keine Laufzeiten, während andere Agenturen darauf bestehen?+

Weil Performance planbar ist. Wir arbeiten mit 14 Tagen Kündigungsfrist und täglicher Transparenz – wer liefert, braucht keine Bindung. So reduzieren wir Ihr Risiko und behalten den Fokus auf Ergebnis statt Vertragsdauer.

Wie stellt ihr DSGVO/Datenschutz und rechtliche Konformität sicher (AVV, Löschung)?+

Wir arbeiten mit AVV, klaren TOMs (Zugriff, Verschlüsselung, Rollen), Lösch-/Sperrfristen und Minimaldatenprinzip. Datenhaltung & Reporting erfolgen innerhalb der EU (Zypern); für die operative Telefonie nutzen wir EU-basierte Systeme und Zugriffe mit Rechtemanagement – keine Weitergabe an Dritte, nur projektbezogene Verarbeitung.

Wie skaliert ihr sicher hoch (mehr Agenten), ohne Qualitätsverlust?+

Skalierung erfolgt phasenweise: erst stabile Quote, dann zusätzliche, eingearbeitete Agenten. Qualität sichern Skriptpflege, QS-Feedback, KPIs und feste Standards (ein Projekt = ein Agent/Slot, klare Übergaben). So steigt die Schlagzahl – nicht die Varianz.

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