Wir sind die einzige Agentur im Markt, die ihre Preise veröffentlicht. Auf dieser Seite steht nicht nur, was es kostet, sondern auch der komplette Rechenweg – inklusive der Zeilen, die nicht für uns sprechen. Und warum wir nur in Vollzeit oder alternierend telefonieren: Ein Agent muss sich mit Ihrem Projekt identifizieren können. Wer nur zwei Stunden hier und zwei Stunden dort telefoniert, ist wieder Callcenter – genau das, was wir nicht sind.
Standard ist das Vollzeit-Stundenmodell. Das alternierende Modell ist der kleinere Einstieg, das Terminmodell gibt es für alle, die nach schlechten Erfahrungen vorsichtig starten wollen.
Eine Woche Ihr Projekt, eine Woche immer dasselbe andere Projekt – volle Wochen, volle Identifikation. Für den Einstieg mit kleinerem Budget oder wenn Ihr Vertrieb weniger Termine verarbeiten kann.
Den Terminpreis prüfen wir individuell für Ihr Thema. Ehrlich gesagt: Das Stundenmodell ist immer günstiger – das Terminmodell ist nur planbarer. Es lohnt sich eigentlich nur nach extrem viel schlechter Erfahrung mit anderen Anbietern. Wechsel ins Stundenmodell jederzeit mit 21 Tagen Frist.
Ihr Agent telefoniert jede Woche – der volle Terminfluss, volle Identifikation: 100 % in Ihrer Welt, 100 % in Ihrem Thema.
Eine Woche Ihr Projekt, eine Woche immer dasselbe andere Projekt – volle Wochen, voller Einsatz. Grundgebühr und Telefonkosten nur in Ihren Telefonwochen.
Gerechnet für das Vollzeitmodell – im alternierenden Modell gilt derselbe Weg mit halben Wochen und 49 €. Der Monatsbetrag steht fest; teilen Sie ihn durch die Termine, die Ihr Thema hergibt – so entsteht der einzige Preis, der Sie wirklich interessiert.
Die meisten vergleichen uns nicht mit anderen Agenturen – da ist der Unterschied ja offensichtlich, sondern mit der Frage: „Stellen wir jemanden ein?" Also rechnen wir das hier offen durch – mit öffentlich belegbaren Zahlen und bewusst zu unseren Ungunsten gerundet.
Woher die Zahlen kommen: 50.000 € Brutto (unterer Rand der Inside-Sales-Spanne von Ø 59.400 €) + 22 % Lohnnebenkosten + Arbeitsplatz, CRM und Recruiting – bewusst zu unseren Ungunsten gerundet.
Der Punkt ist nicht die Jahressumme. Auf dem Papier liegen beide Wege dicht beieinander. Der Unterschied sind die drei Monate ohne Ergebnis, das Risiko der falschen Einstellung und die Frage, wer Urlaub, Krankheit und Kündigung bezahlt.
Kaltakquise ist nicht vergnügungssteuerpflichtig. Wer einen einzelnen SDR einstellt – womöglich noch in Teilzeit –, bekommt keinen Schwung, sondern Ausweichbewegungen: Es findet sich immer etwas, das wichtiger ist als der nächste kalte Anruf. Ein Telefonierer braucht Coaching, Motivation und vor allem Kontrolle. Wer diesen Überbau nicht bauen will, kommt besser direkt zu uns.
Ab vier bis fünf eigenen SDRs lohnt sich langsam ein Teamleiter – eine eigene Qualitätssicherung fast noch nicht, der Coach vielleicht in Personalunion. Wenn diese Rollen dann auch noch gut besetzt sind, fährt intern irgendwann günstiger. Das ist kein Geheimnis, und wir sagen es lieber selbst.
Bis dahin – und für alles darunter – ist der Zukauf der schnellere und risikoärmere Weg.
Alles, was Ergebnisse produziert. Es gibt keine Zusatzpakete, keine Setup-Gebühren neben dem Projektstart und keine Aufpreise für Reporting.
Telefoniert ausschließlich für Ihr Projekt – in Vollzeit oder alternierend – und meldet sich mit Ihrem Firmennamen. Kein Rotationsprinzip, kein geteilter Kalender.
Skript mit Entscheidungs- und Einwandpfaden, laufende Pflege, Mithören in Live-Gespräche, systematische Bewertung und Coaching.
Täglicher Report am Abend, Gesprächsnotiz zu jedem Telefonat, wöchentlicher Komplett-Export der Datenbank als CSV.
In 20–30 Minuten bekommen Sie eine realistische Terminspanne für Ihr Thema – und damit Ihren tatsächlichen Preis pro Termin. Kostenlos und unverbindlich.