Kaltakquise ist ein Handwerk. Handwerk braucht Übung, Anleitung und jemanden, der zuhört – deshalb sieht unser Team so aus, wie es aussieht.
Als Geschäftsführer kennen Sie das Muster: Die Vertriebler sollen «nebenher» kalt telefonieren – und finden jeden Tag einen Grund, es nicht zu tun. Dann der Werkstudent. Dann eine Agentur, die «ein paar Anrufe» macht. Und am Ende heißt es: «Kaltakquise funktioniert bei uns halt nicht.»
Dabei dient fast alles, was in den letzten Jahren dazugekommen ist – Ads, Social Media, LinkedIn, Cold-Email-Outreach –, nur einem teuren Zweck: den direkten Anruf zu vermeiden. Die unangenehme Aufgabe, jemanden anzurufen, ihn von der eigenen Leistung zu überzeugen und dabei Zurückweisung zu riskieren.
Wann immer ich mit Vertriebsleitern spreche, schauen wir in die gleichen Abgründe: Die Vertriebler im Unternehmen sollten eigentlich «nebenher» kalt telefonieren. Oder zumindest mal Altkunden reaktivieren. Aber Fehlanzeige: Überraschenderweise haben sich im Tagesgeschäft immer wieder viele kleine Dinge und Aufgaben dem Kollegen in den Weg geschmissen, um ihn von der Akquise abzuhalten.
Auch wenn es das nicht besser macht: Sie sind in guter Gesellschaft. Nahezu jede Organisation hat diese Probleme. Schlimm wird es erst, wenn man das Problem nicht voll angeht – eine Agentur beauftragt, die «ein paar Anrufe» macht, oder noch schlimmer den berühmten Werkstudenten. Und dann wundert sich niemand, «dass Kaltakquise bei uns nicht funktioniert. Wir sind halt eine besondere Branche – geht halt nicht.» Und alle legen sich wieder bequem hin, ohne neuen Umsatz.
Diesen Fehler sehe ich bei vielen unserer Neukunden, die später zu Dauerkunden werden. Man kann sich nicht einfach mal hinsetzen und «ein paar Anrufe» machen. Wenn wir unseren Kunden zuverlässig 60–100 Termine im Monat legen – mit geöffneten Interessenten, vom Fachentscheider bis zur Geschäftsführung –, dann ist das nicht das Ergebnis von «ein paar Anrufen».
Es ist das Ergebnis aus dreißig Jahren Vertriebserfahrung, klarer Methodik und harter Arbeit aller Beteiligten. Wie das System funktioniert, zeige ich Ihnen offen – inklusive aller Preise.
Das ist kein Verwaltungsüberbau, sondern der Grund für die Ergebnisse. Ein Agent, der niemanden hinter sich hat, wird nicht besser – er wird nur müder.
Acht Menschen und ein Hund, mit klaren Zuständigkeiten – damit Sie wissen, wer für was ansprechbar ist.
Dreißig Jahre Vertrieb, ein großer Teil davon am Telefon – und eine Zeit lang auf der anderen Seite, als Vertriebstrainer. Hat Manuav gegründet, weil er den Satz „Kaltakquise funktioniert bei uns halt nicht" nicht mehr hören wollte.
Die rechte Hand für alles. Hält die Organisation zusammen, während die anderen telefonieren – und weiß meistens früher als die Beteiligten, wo es gleich klemmt.
Kommt aus dem Bankenwesen, mit Stationen in Personalführung und Vertrieb. Führt drei Bereiche, die zusammengehören: das dreiköpfige Skripting-Team, die Schleusung – dort validiert ein Testpilot jedes neue Projekt real am Telefon, bevor der Agent übernimmt – und die Qualitätssicherung. Von der Frage, ob ein Projekt fliegt, bis zu der, wie das Gespräch am Ende geklungen hat.
Führt s4equity, den Beteiligungsarm der Manuav: Beteiligung an ausgewählten B2B-Unternehmen, deren Engpass zum Wachstum der Vertrieb ist. Sales for Equity.
Fünfzehn Jahre Callcenter, als Teamleiterin, Trainerin und Coach – am Hörer überrascht sie wenig. Sorgt dafür, dass aus einem guten Skript auch ein gutes Gespräch wird.
Ihr täglicher Ansprechpartner, sobald das Projekt läuft. Sitzt im Zentrum des Geschehens und sorgt dafür, dass zwischen Kick-off und Reporting am Abend nichts verloren geht.
Teamleiter der Teamleiter. Steht dort, wo Qualität tatsächlich entsteht – im Gespräch, nicht im Bericht darüber.
Findet die Menschen, die zu uns passen – und sorgt dafür, dass sie bleiben. Vom ersten Kennenlern-Call bis zum Alltag im Team.
Vierbeiner mit klarer Zuständigkeit: Stimmung im Büro. Hört in keine Gespräche hinein, ist aber bei jeder Pause der erste Ansprechpartner.
48 deutschsprachige Inhouse-Agenten – deutsche Auswanderer, akzentfrei, spezialisiert auf B2B-Telefonakquise. Niemand telefoniert bei uns nebenbei: Ein Agent gehört einem Projekt und arbeitet in Vollzeit daran, heute, morgen und nächsten Monat.
Menschen klingen unterschiedlich, und Zielgruppen reagieren unterschiedlich. Deshalb ordnen wir Agenten nicht nach Verfügbarkeit zu, sondern nach Tonalität – analytisch, charmant, sachlich oder emotional, je nachdem, was Ihre Entscheider erreicht.
Larnaca zieht seit Jahren deutschsprachige Auswanderer an – und das aus guten Gründen: 320 Sonnentage im Jahr, freundliche Menschen, Englisch als zweite Amtssprache und mediterranes Leben direkt am Meer. Menschen, die aus eigenem Antrieb hier leben und arbeiten wollen. Genau daraus rekrutieren wir: erfahrene Vertriebler, die akzentfrei Deutsch sprechen und für die dieser Job kein Übergang ist, sondern eine Entscheidung.
Projektleitung, Skripting, Qualitätssicherung und Datenhaltung liegen alle am selben Ort – innerhalb der EU. Das heißt: AVV, klare TOMs, Lösch- und Sperrfristen, Minimaldatenprinzip, keine Weitergabe an Dritte. → Datenschutz für Auftraggeber
Ja. Es gilt das Reverse-Charge-Verfahren innerhalb der EU: Wir stellen ohne Umsatzsteuer, Sie führen sie in Deutschland ab und ziehen sie im selben Zug als Vorsteuer wieder. Von Ihnen brauchen wir dafür nichts weiter als Ihre USt-IdNr.
In 20–30 Minuten erhalten Sie eine realistische Einschätzung, wie viele qualifizierte Termine pro Tag Ihr Thema hergibt – kostenlos und mit offenem Kostenbild.